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  • Max

AUS DEM TAGEBUCH EINES REISELEITERS - der Anreisetag

Aktualisiert: 3. Feb. 2021

Nachdem Check In meiner Gäste, bin auch ich in mein Apartment eingekehrt und hab mich erst einmal lang gemacht. Gefühlt keine 5sec. später schlief ich tief und fest und tankte die Batterien auf. Denn von hier aus, geht die Reise erste richtig los. Ein fettes Programm wartet auf unsere Gäste und um das durchzuhalten, sind Gelegenheiten willkommen, um selber Kraft zu tanken.

Es ist 15:00Uhr und ich bin noch nicht ganz wach. Dennoch bewegte ich mich aus meinem bequemen Bett und sprang unter die Dusche, denn es ist Zeit für den ersten Einkauf, um für die Woche gut geladen und versorgt zu sein. Mir schlossen sich noch einige Gäste an und so ging es ins Zentrum. Unser Ziel war Plodine, ein großer moderner Supermarkt, der im Grunde keine Wünsche offen lässt, um sich bestens zu versorgen.



Auf dem Weg dorthin haben wir noch unser Geld gewechselt, denn auf halber Strecke lag meine Lieblings-Wechselstube mit einem verdammt guten Wechselkurs an diesem Tag. Am Supermarkt angekommen, schnappte sich jeder einen Einkaufswagen, denn wir wussten, dass jeder davon am Ende prall gefüllt ist. Die Preise sind im Großen und Ganzen den Preisen in Deutschland identisch, sodass man ganz abschätzen kann, was am Ende auf dem Bon stehen wird. Dadurch, dass man mit seinen Freunden zusammen in Ferienwohnungen lebt, kann man hier vieles gut aufteilen und gemeinsam seinen Einkauf gestalten. Obst, Gemüse, Brot, Eier, Wurst und Müsli sind so ziemlich immer die Dauerrenner in den Körben… Am Ende gestaltet es sich bei den meisten dennoch immer gleich. Der halbe Platz im Korb dient den Getränken, sodass man sich im Apartment eine eigene Minibar zusammenstellen kann und somit direkt an der Quelle ist.

Auch wenn ich selber meist weniger Wein trinke, ist in Kroatien der Weißwein immer zu empfehlen. Grasevina oder auch Kozlovic sind hier meine Favoriten. Gemischt mit Sprudelwasser – einfach erfrischend. Übrigens wer das im Restaurant bestellen möchte, sagt einfach „Gemišt“. Das steht für die klassische Weinschorle auf kroatisch 😊.

Wo wir gerade beim Thema Wasser sind: Auch der 8l Kanister Wasser durfte nicht fehlen, denn das Leitungswasser würde ich hier nicht trinken und nutze es auch sehr ungern zum Kochen. Die Kroaten selbst trinken es und kochen auch damit. Aber ich selber mag es lieber aus dem Kanister. Wenn man sich im Supermarkt ein wenig Zeit lässt, kann man in hier Geld sparen. Mit 50€ war mein Korb prall gefüllt, wovon über die Hälfte für die Getränkeversorgung ebenfalls abgedeckt war. Vollgepackt mit Essen und Getränken ging es zurück ins Apartment. Da keiner Bock hatte den Einkauf zu tragen, stiegen wir ins Taxi von meinem Freund Šuljić und waren für umgerechnet 3€ am Apartment angekommen. Nun war es Zeit was etwas zu essen, ein kühles Bierchen zu genießen und sich fresh zum machen, denn die erste Partynacht stand vor der Tür.


Doch davon erfahrt ihr mehr im nächsten Blog, also Stay Tuned

Euer Max

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